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Uhren & Schmuck

Andy Warhol Uhr von Piaget: Eine zeitlose Ikone im neuen Glanz

Piaget
04 November' 24

Clou de Paris-Design trifft auf individuelles Sammlerhandwerk

Die Andy Warhol Uhr von Piaget zeigt sich mit einem spektakulären „Clou de Paris“-Muster auf dem Gehäuse und einem kräftigen blauen Meteoritenzifferblatt in einem neuen Gewand. Ein neues Kapitel und eine neue Identität für ein echtes Sammlerobjekt.

 

  

 

Dieses elegante Meisterwerk, das 1972 entworfen und weniger als ein Jahrzehnt produziert wurde, bevor es 2014 sein Comeback feierte, ist heute ein Synonym für den Künstler und die Kulturikone Andy Warhol. Andy Warhol, ein Freund der Marke und wichtiges Mitglied der Piaget Society, besaß nicht weniger als sieben Piaget-Uhren. Das epochale Modell mit Beta-21-Uhrwerk, das früher Black Tie genannt wurde, ist jedoch die Uhr, mit der er am meisten in Verbindung gebracht wird. Das gewagte und kühne kissenförmige Gehäuse mit einem Durchmesser von 45 mm, das elegant von den charakteristischen Godronierungen umrahmt ist, hat sich zu einer Referenz für Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt entwickelt.

Im Rahmen einer neuen lizenzierten Partnerschaft mit der Andy Warhol Foundation for the Visual Arts haben Piaget und die Stiftung den Zeitmesser nunmehr offiziell in Andy Warhol Uhr umbenannt. Der erste Zeitmesser, der diese aufregende Verbindung feiert, ist eine neue und zeitgenössische Designinterpretation: die Andy Warhol Clou de Paris. Die Einführung des Modells mit einem mit schimmernden Clou de Paris-Finish veredelten Gehäuse wird durch Piagets erweitertes Angebot für Sonderanfertigungen ergänzt, das Sammler dazu einlädt, ihre ganz persönliche Andy Warhol zu kreieren.

 

     

 

„Die Andy Warhol Foundation freut sich, die Verbindung zwischen Warhol und Piaget mit einer Uhr zu feiern, deren Ethos so zeitlos, legendär und einzigartig ist wie der ihres Namensgebers“, so Michael Dayton Hermann, Director of Licensing, Marketing, and Sales bei der Andy Warhol Foundation for the Visual Arts. „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das die Andy Warhol Foundation Piaget entgegenbringt und die tiefe und aufrichtige Beziehung zwischen der Maison und Andy Warhol unterstreicht, und fühlen uns zutiefst geehrt. Für diesen einzigartigen und von allen geliebten Zeitmesser ist eine neue Ära angebrochen“, so Benjamin Comar, CEO von Piaget.

 

DIE NEUGESTALTUNG EINER IKONE

„Clou de Paris“, auch „Hufnagelmuster“ genannt, ist eine der raffiniertesten und elegantesten Verzierungstechniken in der Uhrmacherei und zeichnet sich durch ein edles Muster aus kleinen, pyramidenartigen Quadraten aus. Als fester Bestandteil der DNA von Piaget zierte das Dekor in den 1970ern die stilvollsten Uhren, von runden bis zu geformten Modellen. Doch mit einer Ikone zu spielen, ist nie einfach. Für die Andy Warhol Uhr haben die Ateliers de l‘Extraordinaire von Piaget zehn Monate lang an der Entwicklung und Perfektionierung des Clou de Paris auf dem Weißgoldgehäuse gearbeitet. Die Herausforderung lag in dem kissenförmigen Gehäuse der Uhr, das an die originalen Godronierungen erinnert. Das Clou de Paris-Muster musste nicht nur in sorgfältiger Handarbeit auf einer gewölbten statt auf einer flachen Oberfläche aufgebracht werden, sondern auch die gleiche subtile Schichtung, das wunderbare Lichtspiel und die verführerische Kunstfertigkeit der ursprünglichen Godronierungen aufweisen. Ergänzt wird dieses Finish durch ein einzigartiges blaues Meteoritenzifferblatt. Mit seinem kräftigen Farbton und seiner Reflexion ist der Meteorit ein unverwechselbares Zeugnis von Piagets Savoir-faire im Umgang mit Schmucksteinen – ein unverwechselbares Material, das die Manufaktur für außergewöhnliche Kreationen reserviert hat. Der neuen Andy Warhol Uhr verleiht der blaue Meteorit einen Hauch von Seltenheit und Besonderheit. Der einzigartige Charakter des Designs wird ferner durch emblematische Dauphine- Zeiger und elegante Indexe unterstrichen. Mit ihrem neuen Clou de Paris-Dekor und ihrer kühnen Vintage-Identität fügt sich die neue Andy Warhol Clou de Paris mit hauseigenem Manufakturwerk 501P1 mit Automatikaufzug wie selbstverständlich in die Kollektion ein. Sie ist eine frische und zeitgemäße Ergänzung der gleichnamigen Kollektion, von der es bisher nur wenige Interpretationen gab: die High Jewellery Metaphoria von 2023 mit Smaragden im Baguetteschliff, die ein Zifferblatt aus versteinertem Holz umrahmen; Modelle aus Roségold mit Malachit und schwarzem Zifferblatt sowie eine private Sammlung von zehn Andy-Warhol-Unikaten, die während der Watches & Wonders 2023 in der Society Bar des Piaget-Standes ausgestellt war.

 

 

ANDY WARHOL UND PIAGET

1973 erwarb Andy Warhol seine Piaget Black Tie, die die sechs anderen Piaget-Uhren in seinem Besitz ergänzte (vier davon befinden sich heute in der Privatsammlung von Piaget). Andy Warhol wurde ein echter Freund der Marke, als er 1979 Yves Piaget in New York traf und sich zwischen den beiden eine enge Beziehung entwickelte. Andy Warhol war regelmäßiges Mitglied der Piaget Society und reiste mit Yves Piaget zu glamourösen Veranstaltungen in New York und Palm Beach. Beide wurden auch häufig als Teil der Beau monde im Studio 54 und Chez Régine gesichtet. 1983 wurde Yves Piaget in der Zeitschrift Interview, der 1969 von Warhol gegründeten Publikation, in einem Gespräch mit dem jungen Künstler und Galeristen Robert Lee Morris interviewt. Andy Warhol verkörperte wahrlich den Geist von Piaget und der Piaget Society. Seine einzigartige und historische Freundschaft mit Yves Piaget wurde nun von der Andy Warhol Foundation for the Visual Arts gewürdigt.

 

  

 

SELTENE EXEMPLARE

Als wichtige Referenz für Sammler und eine Uhr, die den Lauf der Geschichte prägte, entwickelte sich die Andy Warhol Uhr durch Mund-zu-Mund-Propaganda zu einer der begehrtesten Luxusuhren der Gegenwart. Um die Einführung dieser Ikone zu feiern, hat Piaget seinen Service für Sonderanfertigungen erweitert, der auf die erste Piaget-Boutique in Genf im Jahr 1959 zurückgeht und in den letzten Jahren unter dem Namen „Infinitely Personal“ neu aufgelegt wurde. Für die neue Andy Warhol Uhr werden Kunden eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten angeboten, angefangen bei bis zu zehn verschiedenen Schmucksteinzifferblättern und dem Meteoritenzifferblatt. Zu den neuen Optionen gehört auch das auffällige Tigerauge, das sich zu den bereits seit Langem für Piaget charakteristischen, beliebten Steinen wie Türkis und Malachit gesellt. Während das Lederarmband in bis zu fünf verschiedenen Farben verfügbar ist, können Kunden zwischen den neuen Dauphine-Zeigern oder den Original-Stabzeigern auswählen. Das Gehäuse ist in Weiß- oder Roségold erhältlich, sodass sich Uhrenliebhaber, ähnlich wie Andy Warhol, selbst ein Kunstwerk für ihr Handgelenk schaffen können. Mit der Einführung eines neu gestalteten Services beginnt für diesen legendären Zeitmesser das nächste spannende Kapitel.

 

„Es gibt einen Stein, der den Reichtum der Erde illustriert: den Opal. Er besteht aus einer Reihe von Kristallen, die sich sowohl in ihrer physikalischen Struktur als auch in ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden. Trotz ihrer Verschiedenheit stehen diese aber in enger Verbindung zueinander. Und ich denke, dass die Piaget- Welt dem Opal sehr ähnlich ist.”

Yves Piaget

   

 

DIE KUNST DER ART UND WEISE

Ein Sinn für Familie, dessen Geschichte einer Saga, einem Epos ähnelt. Ein Geist als Ausgangspunkt eines Universums, das im Laufe seiner Geschichte Kultstatus erlangte und in dem sich die Idee einer großen Familie widerspiegelt, geprägt von Kreativität, stilistischer Kühnheit und außergewöhnlichem Savoir-faire. Der über Generationen überlieferte Pioniergeist des Gründers Georges-Edouard Piaget führt Ende der 1950er zu einer Erfindung, die das Design von seinen Fesseln befreit: dem ultraflachen Uhrwerk. In der dritten Generation ist Valentin der Erste, der seine Designer nach Paris schickt, um den Haute-Couture-Modeschauen beizuwohnen und sich inspirieren zu lassen. Bei Piaget regiert das Goldhandwerk. In den „Ateliers de l‘Extraordinaire“ arbeiten Meisterhandwerker, die ein seit Generationen bewahrtes Know-how perfektionieren und Gold und Zier- und Edelsteine in wahre Kunstwerke verwandeln. Bereits 1959 wird die erste Boutique unter dem Namen „Le Salon Piaget“ eröffnet. Diese versteht sich weniger als Verkaufsstelle, sondern vielmehr als ein Ort der Begegnung, der sich durch Intimität und eine unvergessliche Atmosphäre auszeichnet. Hier wird Handwerk als Kunst und Handwerker als Künstler interpretiert. In den frühen 1960ern, als Yves Piaget, Sohn der vierten Familiengeneration, in das Unternehmen eintritt, macht die in La Côte-aux-Fées im Schweizer Jura gegründete Maison auch international von sich reden. Ihre avantgardistischen Kollektionen richten sich dabei an eine gänzlich neue Klientel.

 

 

Die ersten Haute-Joaillerie-Kreationen, die Piaget 1959 auf den Markt bringt, beeindrucken durch ihre Originalität, asymmetrischen Linien und Steine in unterschiedlichen Schliffen. Akribisch geformte, unvergängliche Werke. Die eleganten und gewagten Designs ziehen die Aufmerksamkeit einiger der schillerndsten Stars der damaligen Zeit auf sich, darunter Jacqueline Kennedy Onassis, Elizabeth Taylor und Gina Lollobrigida. Darüber hinaus sind sie eine Demonstration des außergewöhnlichen schöpferischen Talents, das den Grundstein für eine Reihe künstlerischer Beziehungen legt, angefangen mit Salvador Dalí im Jahr 1967.

 

 

Im Gegensatz zu den traditionellen großen Ladenfronten sind die Schaufenster der Piaget-Boutique schmal und bieten eine Auswahl an einmaligen Kreationen, die die Passanten dazu anregen, stehen zu bleiben und sie genauer zu betrachten. Sie vermitteln Mysterium und Verlangen. Der Piaget-Salon ähnelt eher einer Kunstgalerie denn einer Boutique: Er ist ein Schmuckkästchen mit gewagtem Design, ein Ort des Kunsthandwerks und außergewöhnlicher Stücke. Er ist Teil eines von Pluralismus und Überschwang gekennzeichneten Universums, eine Wegegabelung, auf der sich die ersten Linien der Piaget Society abzeichnen. Es ist eine Zeit des kulturellen Aufruhrs: „Wir kreieren Uhren, wir produzieren sie nicht“, betonte Yves Piaget stets. Die Gehäuse seiner quadratischen und abgerundeten Goldkreationen sind mit Godronierungen verziert, die die Zifferblätter mit spektakulären Ornamenten umgeben: Moosachat in hypnotisierendem Rot, Jaspis in gestreiftem Smaragdgrün und faszinierendem Türkis. Diese Schmuckuhren erregen die Aufmerksamkeit des Jetsets, einer glamourösen Mischung aus Künstlern, Designern, Schauspielern, Musikern und Models, die eine hedonistische, schöpferische Intelligenz bildeten, angeführt von Andy Warhol. Piaget wird zu einer eigenen Welt. Ein Ort der Kreation und Leidenschaft, an dem Wahlverwandtschaften und bunt zusammengewürfelte Begegnungen zusammenfinden. Dieses kleine Unternehmen – Kreativlabor, Uhrenhersteller und Haute-Joaillerie- Maison in einem – entwickelt sich zu einem Synonym für künstlerische und kulturelle Entdeckung. A place to be, elitär und inklusiv zugleich, an dem jeder Kunde einen geschichtsträchtigen Moment erlebt. 

 

 

 

EINE ANDERE ART, ZEIT ZU INTERPRETIEREN

Charismatiker, Vielreisender, Rosenliebhaber und Reiter – Yves Piaget ist Teil vieler Familien. Mit seinen Kunden verbindet ihn ebenso eine aufrichtige Freundschaft wie mit Schauspielern, Künstlern oder Geschäftsleuten. Kunden werden zu Freunden und Freunde zu Kunden. Ohne Hierarchien oder Strategien schafft Yves Piaget spontan die Konturen einer Gemeinschaft, in der verschiedene Charaktere aufeinandertreffen, die ohne ihn nicht zueinandergefunden hätten. Er entwirft eine Welt, die sich von Talenten und einzigartigen Identitäten nährt und inspirieren lässt. Die Piaget Society ist ein Geflecht aus dynamischen Intimitäten, Geschichten und Persönlichkeiten, die miteinander verwoben sind und den Zeitgeist prägen. In den 1970ern und 1980ern kreisen internationale Ikonen wie Ursula Andress oder Roger Moore um die Piaget Society. Dank seiner Intuition und seiner ausgeprägten Umgänglichkeit gelingt es Yves Piaget, die Kluft zwischen den Kulturen zu überwinden und Menschen zusammenzuführen. Er ist in der Lage, einzigartige Pfade zu schaffen und selbst widersprüchlichste Wege kreuzen zu lassen. Dafür organisiert er für Kunden, Künstler, Prominente und Freunde der Maison Veranstaltungen an magischen Orten mit spektakulären Kulissen. Dort können nicht nur Kollektionen bewundert werden, sondern auch der gesamte kreative Elan der Marke. Der Geist der Piaget Society, der sich zunächst in Europa und schließlich auch in den USA entfaltet, wird zu einem Markenzeichen der Maison, das sich nicht zuletzt auch auf die Aura Piagets auswirkt. Es ist das goldene Zeitalter, das der frühen 1980er, der Extravaganz und der Feiern, der wirtschaftlichen, festlichen und gesellschaftlichen Emanzipation. Von Capri bis Saint-Tropez, von Palm Springs bis Monaco oder Portofino im Sommer, von Gstaad bis Aspen oder Courchevel im Winter – die Piaget Society schafft einen glamourösen Way of Life mit ungestörter Opulenz, für Menschen mit Hang zu einem eleganten wie überschwänglichen Lebensstil. Piaget-Abende werden zu einem unverzichtbaren Ereignis. Konzerte, Auftritte und Abendessen folgen in legendären Palästen wie dem Hôtel Hermitage, dem Eden Rock oder The Breakers aufeinander. Privilegierte Orte, an denen es diesem Kreis von Eingeweihten gelingt, Familiengeist, Intimität und Freiheit auszuleben. Diese für die Maison prägenden Jahre haben im Laufe ihrer zeitgenössischen Geschichte verschiedene Fortsetzungen gefunden. Der Geist der Piaget Society regiert die Marke seit jeher: Die avantgardistischen Ikonen der Vergangenheit beeinflussen noch heute das Design neuer Kreationen, indem sie sich wie ein goldener Faden durch die Geschichte der Marke ziehen.

 

 

Eine neue Generation inspirierender Persönlichkeiten bildet nunmehr das Gerüst der Piaget Society, eine Gemeinschaft von Freunden und Familie mit Ella Richards als ihr neues Gesicht. Als Enkelin von Keith Richards, Tochter von Lucie de La Falaise und Großnichte von Loulou, der Muse von Yves Saint Laurent, ist Ella die unbestrittene Vertreterin des ultimativen Chics. Das Piaget-Universum, das sie bewohnt, verhilft dem künstlerischen Geist der Marke, den Bewegung, Musik und Tanz kennzeichnet, zu neuem Glanz.

 

 

                                                  

           Apo Nattawin: Brand ambassador                               Ella Richards: Face of the Maison                                    Junho Lee Brand: ambassador 

 

PIAGET UND WARHOL: WAHLVERWANDTSCHAFTEN

Die künstlerische Intelligenz der 1980er, die für Geist, Talent und Extravaganz steht, wird von Andy Warhol geprägt, der u. a. für seine Siebdrucke, Musikproduktionen und Avantgardefilme ebenso berühmt ist wie für seine Verbindungen zu Intellektuellen, Hollywood-Stars und Aristokraten. Dieser von der ganzen Welt beachtete Künstler ist eine hypermediale Figur und der Papst der Pop-Art, der sich dem Underground und VIP-Milieus der damaligen Zeit verschrieben hat. Yves Piaget und Andy Warhol lernen sich 1979 kennen. Piagets einflussreichste, medienwirksamste und langlebigste Beziehung war vielleicht die zu Andy Warhol. Die beiden Männer sind zugleich zurückhaltend und extravagant, spirituell und kultiviert. Ihre Freundschaft ist geprägt von Kunst, Kultur und der aufstrebenden Welt der Medien und Presse. Yves Piaget und Andy Warhol reisen gemeinsam und besuchen dieselben Events – von New York bis Palm Beach, von Washington bis Paris, vom Studio 54 und bis zum Régine. 1983 widmet Andy Warhol Yves Piaget in seinem berühmten Magazin Interview ein großes Interview, das von dem Galeristen Robert Lee Morris geführt wurde. Mitte der 1970er kauft Andy Warhol bei Piaget eine raffinierte und anspruchsvolle Uhr aus Gelbgold mit einem anthrazitfarbenen galvanisierten Zifferblatt. Die avantgardistische Uhr ist eine Kreation für Künstler, Denker und Schöpfer, gefärbt vom Geist des Jetsets, der von Piagets kühner Vision beflügelt wird. Warhol selbst besaß sieben Piaget-Uhren, darunter eine Version aus Gelbgold, die im Takt des Quarzwerkes Beta 21 schlug. Diese sollte sich in die Reihe seiner sechs anderen Piaget-Uhren einordnen, von denen vier heute in der Privatkollektion Piagets aufbewahrt werden. Dieser Zeitmesser wird in der Erinnerung stets mit seinem Namen verbunden bleiben.

 

 

EINE KULTBEWEGUNG

Die glanzvollen Zeiten der Piaget Society prägten die Geschichte der Maison, bevor sie zum Aushängeschild einer unvergesslichen und einzigartigen Ära wurden. Der dynamische Impuls einer kreativen Zeitleiste. Als ewige Ikone und schillernde Stilfigur, die seinerzeit von Andy Warhol adoptiert wurde, feiert diese mittlerweile legendäre Uhr heute ihr Comeback. Nunmehr umbenannt in Andy-Warhol-Uhr. Als Erbe einer Vergangenheit, die gegen den Strom schwamm, offenbart sich in diesem einzigartigen Objekt der Begierde der ganze Glamour der Piaget Society, ihre Kühnheit und Kreativität. Mit ihrem 45 mm großen Gehäuse ist die Andy Warhol eine Uhr für Sammler, die auf der Suche nach seltenen Exemplaren sind, die mit den charakteristischen Ziersteinen der Marke geschmückt sind. Die Andy Warhol ist ein Emblem der Popkultur und des freien, festlichen Geistes der Piaget Society. Sie ist ein Zeichen von Erhabenheit und ultimativem Luxus. Eine Uhr, deren Kurven den Lauf der Geschichte immer wieder beeinflusst haben.

 

© Piaget 

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