Zeit für Sinnlichkeit
Ein großer Park mit alten Bäumen, Pool und Tennisplatz, ein Restaurant mit einem Stern, ein schönes Schloss mit eleganten Salons und lässigen Zimmern – das Château de Montcaud ist genau der richtige Ort, um den Frühling mit allen Sinnen zu genießen
Nach einem langen Winter und in Zeiten voller Konfusionen und Turbulenzen braucht es Orte wie diesen: Das Château de Montcaud in der Nähe von Orange lässt den Alltag schnell vergessen. Gebaut wurde es im 19. Jahrhundert von einem französischen Seidenfabrikanten in schlichter Eleganz statt mit dem Prunk von Versailles. Es schärft die Sinne und verleiht dem Leben Leichtigkeit. Ein typischer Tag könnte nämlich so aussehen: Morgens Yoga auf dem Rasen oder Tennis auf dem eigenen Platz, dann ein Frühstück unter Platanen mit frischen Früchten, hausgemachten Madeleines, Croissants und eigenem Honig – und schließlich ein Spaziergang durch den fünf Hektar großen Park, der mehr als 140 verschiedene Baumarten aus aller Welt zählt. Was für ein sinnlicher Genuss, wenn die Gerüche von Atlas-Zedern, persischem Flieder und syrischem Wacholder in die Nase ziehen, wenn ein Frosch ein leises Konzert anstimmt und das Wasser im Teich und in der historischen Grotte sanft plätschert. Anschließend könnte es in das zauberhafte Städtchen Uzès gehen, eine architektonische Perle mit kleinen Boutiquen, mit Mode und Kunsthandwerk lokaler Designer und dem vielleicht schönsten Markt der Region.
Und wie wäre es nachmittags mit einem Buch am Pool, etwa dem sinnlichen Roman »The Swimming Pool« von Holly LeCraw? Eine kleine Hommage an die gleichnamige Verfilmung mit Charlotte Rampling – schließlich erinnert die elegante Piscine des Château de Montcaud an den Film-Pool.
Im Schatten der Bäume können Gäste Boule spielen, oder sie radeln mit dem E-Bike zu den nahe gelegenen Wasserfällen, während Matthieu Hervé bereits Vorbereitungen zum großen Finale des Tages trifft: Der sympathische Chefkoch kredenzt im Bistro des Hotels ein lässiges Dîner und im Gourmet-Restaurant »Le Cèdre de Montcaud« (ein Michelin-Stern) ein täglich wechselndes Menü. Mit einer Bouillabaisse oder einem würzigen Lamm aus den Alpilles, mit geräuchertem Auberginen-Püree und Zucchini-Gnocchi bringt er den Süden auf den Teller. Ab und zu weiht er Gäste in die Geheimnisse seiner Kunst ein, bei exklusiven Kochkursen in seinem Atelier, ein romantischer ehemaliger Taubenturm. Genau das, wonach sich Körper und Geist nach einem langen Winter sehnen.
© Château de Montcaud
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Bürgenstock Hotels & Resorts@feelgoodmagazin